IWEST Magnopodo


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IWEST Magnopodo

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  • Magnopodo - bei Hufrolle und knochenabbauenden Prozessen
     
  • Magnopodo - aktiviert die Selbstheilungskräfte
     
  • Magnopodo - stellt die benötigten Nährstoffe (Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente) bereit

    IWEST Magnopodo ist eine Nährstoffkombination in hoher Konzentration, die nach den Erkenntnissen der orthomolekularen Medizin (Heilung über Nährstoffe) ganz gezielt auf die Ursache dieser Erkrankungen eingeht und die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert.

    Knochen ist dynamisches, lebendiges Gewebe, das permanenten Umbauvorgängen unterliegt, auch bei ausgewachsenen Organismen. Gesunder Knochenstoffwechsel ist abhängig von einem feinen Zusammenspiel vieler nutritiver und hormoneller Faktoren. Fehlbelastungen führen zum einen zu Abnutzung, zum anderen zu entzündlichen Prozessen, die sich negativ auf den Knochenstoffwechsel auswirken.
    Dies alles gilt u. a. für Strahlbein und Gleichbein.

    Die möglichen Ursachen für Knochenabbau sind hier recht vielfältig, diskutiert werden vor allem:
  • Überlastung der Hufrolle beim Reitpferd
  • Hufform, Hufbeschlagsfehler, Gliedmaßenstellung
  • Aufzuchtschäden
  • Ernährungsfehler

    IWEST Magnopodo enthält Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen für den Knochenstoffwechsel elementar sind. Eine Besserung der Lahmheit ist bei Verabreichung von IWEST Magnopodo innerhalb kurzer Zeit feststellbar, jedoch muss es - wie jede orthomolekular wirksame Nährstoffkombination - langfristig eingesetzt werden, um die Ausheilungsvorgänge sicherzustellen.

    Hufrollenerkrankung erkennen
    Kennzeichen der Podotrochlose ist eine zunehmend stärker werdende Lahmheit, die, weil in der Regel beide Vordergliedmaßen gleichzeitig betroffen sind, häufig erst spät erkannt wird. Vermehrtes Stolpern, Verlust des schwungvollen Ganges, vermehrte Belastung der Zehe mit erhöhtem Abrieb des Zehenteiles des Hufeisens (beim unbeschlagenen Pferd werden die Trachten im Vergleich zum Zehenteil des Hufes immer höher) sind äußerlich erkennbare Anzeichen einer Erkrankung der Hufrolle. Eine tierärztliche Untersuchung mit Beugeprobe, Keilprobe, diagnostischer Injektion und Röntgenbefund sichern die Diagnostik ab. Im Röntgenbild finden sich dann in der Regel typische Veränderungen am Strahlbein, die Ausdruck vermehrter Abbauvorgänge im Knochen sind.

    Die Podotrochlose gehört zu den sog. deformierenden Osteoarthropathien. Die moderne Therapie setzt mittlerweile Bisphosphonate ein, um den Entkalkungsprozess im Knochen aufzuhalten, dies trifft ebenso für die Osteoporose (Knochenentkalkung) im Gleichbeinbereich zu. Evtl. zusätzliche Gabe von Blutverdünnern (früher die einzig mögliche Therapie) soll helfen, die kleinen Blutgefäße (Kapillargefäße), die zum Teil verstopft sind, wieder durchlässig zu machen und somit die Nährstoffversorgung des Knochens so zu verbessern, damit der degenerative Prozess zum Stillstand kommt oder zumindest verlangsamt wird. Stoffe zur Verhinderung des Knochenabbaus und auch der Blutverdünnung gibt es chemischen Ursprungs, sie sind auch in der Natur weit verbreitet. So sind bekanntlich Mineralstoffe wichtig für die Knochenbildung, ebenso einige Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren.

    Bekommt ein Körper alle Stoffe, die er zu seiner Heilung benötigt in der richtigen Zusammensetzung und in dem der Körpersubstanz entsprechenden Verhältnis angeboten, so ist er in der Lage „sich selbst“ zu heilen.

    Der Körper kennt seinen richtigen Bauplan schon seit seiner Entwicklung im Mutterleib und mit geeigneten Nährstoffkombinationen kann man diese natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers ganz gezielt anregen, so dass selbst diese chronischdegenerativen Erkrankungen sich bessern bzw. sogar ausheilen.

    Auf der Basis dieses Wissens wurde eine Nährstoffkombination für den Krankheitskomplex der Podotrochlose und osteolytischer Prozesse allgemein (z. B. Gleichbeinmalazie) entwickelt:IWEST Magnopodo

    Wie lange muss Magnopodo eingesetzt werden?
    Die nach den Gesetzen der orthomolekularen Medizin zusammengesetzten Kombinationen an Nährstoffen sind keine körperfremden chemischen Substanzen. Es sind rein natürliche Nährstoffkombinationen, die ganz gezielt den Körper dazu anregen, sich selbst zu heilen.

    Innerhalb von wenigen Tagen bis max. 4 Wochen ist mit einer deutlichen Besserung bzw. dem Verschwinden von Lahmheitssymptomen zu rechnen. Für die Unterstützung der Umbauvorgänge im Knochen wird IWEST Magnopodo ein Jahr lang benötigt. Bei akuten Entzündungen des an der Hufrolle liegenden Schleimbeutels oder der Beugesehne kann IWEST Magnopodo allein keine Verbesserung bewirken, denn es enthält keine entzündungshemmenden Bestandteile. Hier ist ebenfalls die Zugabe (oder auch zunächst die alleinige Gabe) von IWEST Magnoflexal sinnvoll.

    Nährstoffe für die Knochengesundheit
    Knochen bilden kein starres Gerüst. Sie werden permanent auf- und abgebaut, woran vor allem die Osteoklasten (Knochenfresszellen) und ihre Gegenspieler, die Osteoblasten (Knochenaufbauzellen), beteiligt sind. Knochenwirksame Mikronährstoffe festigen die Knochen.

    Calcium ist der mengenmäßig wichtigste Baustoff im Knochen. In der Regel ist beim Pferd heutzutage die Calciumversorgung sichergestellt. Eine Überprüfung im Rahmen einer Nährstoffanalyse ist dennoch geraten. Ein weiteres für die Knochengesundheit wichtiges Mineral ist Magnesium.

    Magnesium hat einen günstigen Einfluss auf die Knochendichte und ist an der Umwandlung von Vitamin D3 in seine knochenaktive Form, das Calcitriol, beteiligt.

    Vitamin D ist sozusagen der Schlüssel, der dem Calcium die Tür zum Knochen öffnet. Vitamin D fördert die Calciumaufnahme aus dem Darm und unterstützt den Calciumeinbau in die Knochen.

    Vitamin C ist unentbehrlich für die Kollagenbildung. Vitamin- C-Mangel führt zu Störungen im Knochenstoffwechsel und beeinträchtigt zusätzlich die Umwandlung von Vitamin D3 in seine knochenaktive Form.

    Vitamin B6 ist für die Kollagenbildung und die Stabilität der Knochen wichtig.

    Auch die Spurenelemente Zink, Mangan und Kupfer sind für die Knochengesundheit wichtig. In Kombination mit Zink, Mangan und Kupfer wirkt Calcium dem Knochenabbau effektiver entgegen als alleine!

    Eine Zusammenfassung der Anwendungsgebiete für Magnoflexal, Magnopodo, Magnobuild Spezial und Magnoarthro können Sie hier herunterladen

    Zusammensetzung von Magnopodo
    Dextrose, Gelatine (Kollagenhydrolysat), Algenkalk, Muschelpulver (aus der grünlippigen Muschel Neuseelands) gefriergetrocknet, Fischöl (Omega-3-Fettsäuren-Konzentrat), Magnesiumfumarat, Magnesiumoxid

    Inhaltsstoffe von Magnopodo
    Rohprotein 25,2%, Rohfett 7,0%, Rohfaser 0,6%, Rohasche 23,0%, Calcium 5,4%, HCL-unlösliche Asche 5,0%

    Zusatzstoffe von Magnopodo je kg
    Vitamin D als E671 Vitamin D3 177.000I.E., Vitamin E als Vitamin-E-Präparat 50.000mg, Vitamin C als Vitamin-C-Präparat 50.000mg, Vitamin B6 als Pyridoxol-Hydrochlorid-Reinsubstanz 9.800mg, Mangan als E5 Aminosäure-Manganchelat Hydrat 625mg, Mangan als E5 Mangan-II-sulfat Monohydrat 1.600mg, Kupfer als E4 Kupfer-II-sulfat Pentahydrat 750mg, Kupfer als E4 Aminosäure-Kupferchelat Hydrat 1.250mg, Zink als E6 Aminosäure-Zinkchelat Hydrat 1.500mg, Zink als E6 Zinkcarbonat 5.300mg, L-Lysin als 3.1.3 L-Lysin-Monohydrochlorid technisch rein 22.500mg, Omega-3-essentielle ungesättigte Fettsäuren 16.000mg
    Kieselsäure als E551a 50.000mg

    Fütterungsempfehlung
    10 - 20 g pro Tag über einen Zeitraum von 12 Monaten bei 550 - 600 kg Körpergewicht

    Darreichungsform
    Pulver

    Verpackungsgrößen: 1 kg/Dose; 2 kg/Eimer; 5 kg/Eimer
     
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